Entdecken Sie, wie sie mit Data Governance (Data Security, Datenschutz und Compliance) ihre KI-Welt revolutionieren und absichern können! In dieser spannenden Session erfahren Sie, wie Sie als DataHero die Kontrolle über Ihre Daten übernehmen und die Effizienz Ihrer KI-Ergebnisse steigern können. Lassen Sie sich von dem Microsoft Experten Stephanus Schulte inspirieren und lernen Sie, wie Sie die Macht der Daten nutzen, um echte Veränderungen zu bewirken. Seien Sie dabei und retten Sie mit uns die KI Welt!
Stephanus Schulte
Kurzfassung
Stephanus Schulte, Partner Solution Architekt bei Microsoft, erläuterte in seiner Session auf der Bechtle Microsoft Word up, wie Data Governance die Grundlage für effektive KI-Nutzung bildet. Er betonte die Bedeutung von Datenqualität, Rollen- und Rechte-Management sowie Datenklassifizierung, um KI-Systeme wie Microsoft Copilot optimal einzusetzen. Zudem wurden Herausforderungen wie Datenschutz, Halluzinationen von KI und die Integration von KI in Unternehmensprozesse thematisiert.
Langfassung
In seiner Session auf der Bechtle Microsoft Word up in Tropfenburg präsentierte Stephanus Schulte, Partner Solution Architekt bei Microsoft, wie Data Governance als Schlüssel zur effektiven Nutzung von KI-Systemen wie Microsoft Copilot dient. Er begann mit der Feststellung, dass KI ohne qualitativ hochwertige Daten ineffizient bleibt und betonte die Verantwortung der Unternehmen, ihre Daten zu verwalten und zu schützen. Schulte erklärte, dass Microsoft Copilot auf dem foundational model von OpenAI basiert, das als Blackbox fungiert. Microsoft stellt die Plattform bereit, während die Verantwortung für Daten, Identitäten und Sicherheit bei den Unternehmen liegt.
Ein zentrales Thema war die Bedeutung von Rollen- und Rechte-Management, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten haben. Schulte wies darauf hin, dass KI-Systeme wie ein Brennglas wirken und bestehende Schwächen in der Datenverwaltung aufdecken können. Er hob hervor, dass veraltete oder schlecht klassifizierte Daten die Effizienz von KI-Systemen beeinträchtigen. Daher sei es essenziell, Datenlebenszyklen zu managen und Metadaten zu pflegen, um die Qualität der Ergebnisse zu verbessern.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Datenklassifizierung. Schulte erklärte, dass eine klare Klassifizierung von Daten notwendig ist, um Compliance-Anforderungen wie DSGVO oder NIST 2 zu erfüllen. Er zeigte auf, wie KI und automatisierte Prozesse dabei helfen können, Daten effizient zu klassifizieren. Zudem betonte er die Bedeutung von Datenhygiene, wie die Pflege von Metadaten und die Kennzeichnung finaler Dokumente, um die Suche und Nutzung von Daten zu erleichtern.
Schulte ging auch auf die Sicherheitsaspekte ein, insbesondere auf den Umgang mit verschiedenen KI-Systemen. Er zeigte, wie Unternehmen durch technische Maßnahmen wie Defender for Endpoint und Data Loss Prevention den Zugriff auf unerwünschte KI-Systeme kontrollieren können. Abschließend rief er dazu auf, sich intensiv mit Datenmanagement, Identitäten und Rollen- und Rechte-Management zu beschäftigen, um die Vorteile von KI-Systemen voll auszuschöpfen.
Schlüsselwörter
Produkte / Programme
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