Unternehmen, die ihr Business digitalisieren, benötigen ERM, um ihre stetig wachsende digitale Angriffsfläche vor Cyberkriminellen zu schützen. Bechtle AI-Powered External Risk Management – eine innovative Lösung zur kontinuierlichen Überwachung der digitalen Angriffsfläche und zur proaktiven Reduzierung von Cyberrisiken. Durch fortlaufende Schwachstellenanalysen, Dark-Web-Überwachung und die Aufdeckung von Markenmissbrauch können Bedrohungen frühzeitig erkannt und gezielt beseitigt werden.
Charles Kionga
Kurzfassung
Charles Kionga, Leiter des Competence Centers BIS bei Bechtle, präsentierte den neuen External Risk Management Service (ERM), der Unternehmen dabei unterstützt, ihre digitale Angriffsfläche zu überwachen und zu schützen. Der Service umfasst drei Hauptsäulen: Attack Surface Monitoring, Deep and Dark Web Monitoring sowie Digital Risk Protection. Ziel ist es, Schwachstellen zu identifizieren, Markenmissbrauch zu verhindern und Bedrohungen proaktiv zu begegnen. Die Lösung basiert auf Technologien von Checkpoint und Cyberend und wird als SaaS-Service angeboten.
Langfassung
Charles Kionga, Leiter des Competence Centers BIS bei Bechtle, stellte auf der Veranstaltung den neuen External Risk Management Service (ERM) vor, der speziell für die Herausforderungen moderner IT-Sicherheitsanforderungen entwickelt wurde. Der Service zielt darauf ab, Unternehmen bei der Überwachung und dem Schutz ihrer digitalen Angriffsfläche zu unterstützen. Kionga betonte, dass 83 % der Angriffe aus dem externen Bereich stammen und Unternehmen oft nur eingeschränkte Sichtbarkeit über ihre exponierten Assets haben.
Der ERM-Service basiert auf drei Hauptsäulen: Attack Surface Monitoring, Deep and Dark Web Monitoring sowie Digital Risk Protection. Beim Attack Surface Monitoring wird die gesamte digitale Angriffsfläche eines Unternehmens kontinuierlich überwacht, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Deep and Dark Web Monitoring ermöglicht es, Aktivitäten im Open Web, Deep Web und Dark Web zu verfolgen, um kompromittierte Accounts, gestohlene Daten oder potenzielle Bedrohungen zu identifizieren. Digital Risk Protection konzentriert sich auf den Schutz von Marken und digitalen Assets vor Missbrauch, wie z. B. durch Phishing-Webseiten, Fake-Apps oder Identitätsbetrug.
Kionga erläuterte, dass die Lösung auf Technologien von Checkpoint und Cyberend basiert, einem israelischen Unternehmen, das kürzlich von Checkpoint übernommen wurde. Die Threat Intelligence Engine von Checkpoint sammelt und analysiert Daten aus verschiedenen Quellen, darunter soziale Medien, Code-Repositories und Dark-Web-Marktplätze. Der Service wird als SaaS-Lösung angeboten und umfasst Funktionen wie kontinuierliches Monitoring, Alarmierung bei relevanten Bedrohungen und monatliches Reporting. Zudem bietet Bechtle Unterstützung bei der Remediation, z. B. durch Take-Down-Services für gefälschte Webseiten oder Apps.
Ein besonderer Fokus lag auf der strategischen Bedeutung des ERM-Ansatzes, der über traditionelle Penetrationstests hinausgeht. Während Penetrationstests eine Momentaufnahme der Sicherheitslage bieten, ermöglicht der ERM-Service eine kontinuierliche Überwachung und proaktive Maßnahmen. Kionga hob hervor, dass die Lösung besonders für Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen, wie Webshops oder Kundenportalen, relevant ist, da diese häufig Ziel von Markenmissbrauch und Betrug sind.
Abschließend lud Kionga die Teilnehmer ein, den Service in einem kostenfreien Proof of Value (POV) zu testen, um einen Einblick in die eigene digitale Angriffsfläche zu erhalten. Interessierte können sich über einen QR-Code oder per E-Mail an das Competence Center BIS wenden. Die Veranstaltung endete mit einem Dank an die Teilnehmer und der Betonung der Relevanz von External Risk Management in der heutigen dynamischen IT-Landschaft.
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